Vor dem Besuch in Wien machte ich noch eine Stippvisite im Grenzbahnhof Hegyeshalom – Wegen der Hitze von beinahe 40° im Schatten war der Besuch aber nur kurz.
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Hier einige Eindrücke von der Baustelle des neuen Wiener Hauptbahnhofs:
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Hier anklicken und ihr gelangt als Vergleich zu Fotos von der Baustelle Ende Mai.
Auch in Graz verdrängen die neuen Niederflurfahrzeuge die älteren Triebwagen. Die bunte Mischung aus verschiedenen Fahrzeugtypen kombiniert mit den unterschiedlichen Designs auf den Fahrzeugen ist in Österreich einzigartig. Durch das fortlaufende Ausscheiden der älteren Fahrzeugtypen wird sich das vielfältige Erscheinungsbild der Grazer Straßenbahn nicht mehr lange halten können. Was für die Fahrgäste ein Gewinn an Bequemlichkeit ist, ist für Straßenbild ein Verlust.
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Mit den Steiermärkischen Landesbahnen und der Graz Köflach Bahn stellt sich die Bahn in der Steiermark auch heute noch im Verglaich zum Rest von Österreich „bunter“ dar. Die Strecke Gleisdorf – Weiz ist die bedeutenste von den Steiermärkischen Landesbahnen betriebene, obwohl diese nicht elektrifiziert ist. Sowohl im Güterverkehr als auch im Personenverkehr herrscht hier reges Treiben.
Die neuen Stadler Triebwagen waren Anfang Juli 2011 jedoch nicht im Einsatz. Der Personenverkehr wurde damals von den Triebwagen der Reihe 5047 gestemmt.
Hier einige Bilder aus Weiz: (Zum Vergrößern Anklicken!)
Auf der elektrifizierten Strecke nach Übelbach waren die Stadler Triebwagen aber schon im Einsatz und haben damit die älteren Triebfahrzeuge aus dem alltäglichen Einsatz verdrängt.
Neben den Steiermärkischen Landesbahnen ist die GKB – die Graz Köflach Bahn – die zweite große Privatbahn in der Steiermark. Mit den ersten in Betrieb genommenen Teilen der Koralmbahn, die zur Zeit von der GKB befahren werden, hat die GKB noch an Bedeutung gewonnen. Auch hier sind die Stadler Triebwagen bereits im Einsatz.
Auf der Fahrt in den Osten schaute ich natürlich auch an der Westbahn vorbei.
Hier einige Bilder aus Tullnerbach-Pressbaum – zum Vergrößern einfach anklicken:
….. und aus Ofterung (liegt zwischen Wels und Linz):
Ein Abstecher nach Ungarn führte mich nach Györ und Szombathely.
Impressionen aus Szombathely:
…. und aus Györ:
Die Baureihe 1040 war die erste Nachkriegsbaureihe der ÖBB. Insgesamt wurden zwischen 1950 und 1953 16 Maschinen geliefert. Sie blieben bis 2003 im Planeinsatz bei den ÖBB. Die 1040.01 wurde im Eisenbahnmuseum Straßhof aufgearbeitet und präsentiert sich wieder in einem grünen Farbkleid. Die Maschine wurde bei den E-Lok Tagen zu Pfingsten den Besuchern präsentiert. Nach der noch ausstehenden Überprüfung und Zulassung soll sie vor Sonderzügen in ganz Österreich zum Einsatz kommen.
Die E-Lok Tage zu Pfingsten sind einer der Höhepunkte des Veranstaltungsjahres 2011 im Eisenbahnmuseum Straßhof. Im Mittelpunkt stand der Rollout der frisch aufgearbeiteten 1040.01. Ein Bericht zur 1040.01 fogt in den nächsten Tagen. Aber auch sonst gab es einige interessante Lokomotiven zu sehen ……………
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Der Lokpark in Ampflwang ist immer wieder ein Besuch wert. Besonders das Andampfen zu Saisoneröffnung, die Pfingst-Dampftag und der Saisonschluss Anfang Oktober mit den Lokparaden solltet ihr euch nicht entgehen lassen!
Hier einige Impressionen vom 12. Juni 2011 – Besonders die beiden 1045 der Montafonerbahn und die 1020 in der schönen roten Farbgebung haben es mir angetan.
Hier anklicken um zum Bericht vom Dampflokspektakel im Hausruck 2011 zu gelangen.
Hier anklicken um zum Bericht von der Dampflokschau zum 35. Geburtstag der ÖGEG 2009 zu gelangen.